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Handelsstreit mit ChinaTrump kündigt Treffen für September an

Zugleich sagte der US-Präsident, dass es keine Ausnahmen von den Sonderzöllen auf chinesische Güter geben werde.

Trump mit Chinas Präsident Xi Jinping auf einem Archivbild
Trump mit Chinas Präsident Xi Jinping auf einem Archivbild © APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI
 

Im Handelsstreit mit China wird es US-Präsident Donald Trump zufolge trotz der anstehenden Zollerhöhungen für chinesische Waren in den kommenden Wochen eine neue Gesprächsrunde geben. Verhandlungsteams aus China und den Vereinigten Staaten hielten die Gespräche aufrecht und würden im September zusammentreffen, sagte Trump am Freitag (Ortszeit).

Zugleich betonte er, die am Sonntag anstehenden Zollerhöhungen für chinesische Waren würden sich nicht verzögern. "Wir werden den Kampf gewinnen", sagte Trump zu Reportern. "Wir führen Gespräche mit China, es sind Besprechungen geplant, es werden Anrufe getätigt. Ich schätze, das Treffen im September findet weiter statt, es wurde nicht abgesagt."

Die USA werden unterdessen keine Ausnahmen auf die jüngst angekündigten Sonderzölle auf chinesische Güter einräumen. Es werde keine "Schonfrist" für Produkte geben, die bereits auf dem Transportweg seien, teilte die US-Zollbehörde am Freitag mit. Die Aufschläge würden wie angekündigt ab Mitternacht in der Nacht von Samstag auf Sonntag erhoben und auch alle bisher genannten Güter betreffen - darunter Elektronik, Schuhe und Bettwäsche. In der Vergangenheit hatte die Zollbehörde für jeweils kurze Zeit noch Güter ohne einen Sonderaufschlag ins Land gelassen, die bereits unterwegs waren.

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