AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Neue Wifo-Daten Österreichs Wirtschaft verliert weiter an Schwung

Wifo: Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Österreich hat sich im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal auf 0,3 Prozent abgeschwächt.

Bauwirtschaft in Österreich weiter im Hoch
Bauwirtschaft in Österreich weiter im Hoch © Riccardo Arata - Fotolia
 

Das Wirtschaftswachstum in Österreich hat sich laut Wifo-Schnellschätzung im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal auf 0,3 Prozent abgeschwächt, teilte das Wifo am Freitag mit. Das passt zur weltweit derzeit mäßigen Konjunkturentwicklung. Im Vorquartal stieg das BIP noch um 0,4 Prozent, im letzten Quartal 2018 um 0,5 Prozent. Die Konjunktur verlangsamt sich damit seit Anfang 2018 kontinuierlich.

Die positive Entwicklung der Realwirtschaft ist laut der aktuellsten Wifo-Schnellschätzung vor allem der Binnennachfrage zu verdanken, vor allem Konsumausgaben. Sie spiegelt sich auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor in Form eines Anstieges der Beschäftigung und eines Rückganges der Arbeitslosigkeit wieder. Das anhaltende Wirtschaftswachstum begünstigt weiterhin den Beschäftigungsaufbau und den Rückgang der Arbeitslosigkeit.

Im Juli war die Zahl der unselbstständig aktiv Beschäftigten nach vorläufigen Schätzungen um 59.000 höher als im Vorjahr (+1,6 Prozent), saisonbereinigt stagnierte sie im Vormonatsvergleich hingegen. Die Zahl der offenen Stellen nimmt saisonbereinigt nicht mehr nennenswert zu.

Bauwirtschaft positiv gestimmt

In der Außenwirtschaft ließ die Dynamik zuletzt nach. Auch verlor die Industriekonjunktur an Schwung. Die Vorlaufindikatoren haben sich nach einer längeren Phase der Eintrübung zuletzt stabilisiert. Insgesamt geben sie weiterhin einen optimistischen Ausblick - dieser fällt aber nach Sektoren sehr unterschiedlich aus. Die Industrie ist überwiegend pessimistisch, die Bau- und Dienstleistungsunternehmen sind weiterhin zuversichtlich.

Die Inflationsrate lag im Juni 2019 laut harmonisiertem Verbraucherpreisindex (VPI) mit 1,6 Prozent um 0,1 Prozentpunkt unter dem Vergleichswert des Vormonats. Laut nationaler Definition betrug die Inflationsrate ebenfalls 1,6 Prozent. Damit war der Preisauftrieb in Österreich höher als im Durchschnitt des Euroraumes (1,3 Prozent) und entsprach jenem der EU-28. Die Inflation wird von Preissteigerungen in den Bereichen Wohnung, Wasser, Energie sowie Restaurants und Hotels befeuert.

Kommentare (2)

Kommentieren
selbstdenker70
1
2
Lesenswert?

...

Die Baubranche ist positiv gestimmt..und mit ihr wahrscheinlich alle Bauträger, dubiose "Entwicklungs" Gesellschaften, Makler usw...darüber könnte man jetzt Bücher schreiben, aber keine positiven...

Antworten
wahrheitverpflichtet
2
0
Lesenswert?

und alle wissen es!

daas diese brauche sagen umwonbene menschen anzieht die bienen 10 15 jahren zu millardären werden zwar wurden sie auch schon wegen koruption verurteilt oder stehen in verdacht aber sie beherrschen die Politik oder versuchen sie zu beherrschen wie in Klagenfurt wo einer einen Flughafen kauft und dann den halben Grund verbauen will auch will er gleich ne neue messe gründen damit die alte verschwindet mit eingeplant wirt auch die übernahmen eines halben Stadtbezirk dort will er gleich alles schleifen nebenbei wirt dann die übermahne die Sozialbauten geplant die er sich so wie in Burgenland um ein drittel des Kaufpreises erwirbt. diese brauche benko und GesmbH ist ne Mafioso Vereinigung die einen beherrschen die Strassen die anderen den Wohnbau die kleinen bleiben übrig und zahlen alles mit und so machen ein paar Bienen 10 -15 Jahren sagenhafte gewinne Milliarden schwer verschieben ihre Gelder ins ausland und sind nicht einmal offiziell im verflechteten Firmengeflecht offiziell beteiligt! IN KLAGENFURT SOLLEN 100 MILLIONEN INVESTIERT WERDEN WO HER DAS GELD KOMMT SCHEINT EGAL Hauptsache ein paar werden zu Milliardären die Maffia lest grüßen!

Antworten