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10.000 Geschäfte wenigerRadikaler Wandel: Wichtige Trends im Handel

Amazon prägt den Handel, doch dabei muss es nicht bleiben. Die Branche steht vor weiteren Umbrüchen. Das sind die kommenden Trends.

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© AP/Patrick Semansky
 

Michael Atug, der „Rockstar des E-Commerce“, wie er sich selbst nennt, spricht Klartext. „Ich liebe Amazon“, sagt er, „denn es hat mich reich gemacht.“ Der Deutsche war im Onlinehandel früh dran, begann 2001 damit, Werkzeug über Ebay zu verkaufen. „Damals haben wir das Geld mit dem Schubkarren nach Hause gefahren“, sagt der Mann aus Nordrhein-Westfalen. Das sei heute vorbei, Amazon mache hauptsächlich sich selbst reich, stimmt Atug nun in die allgemeine Klage der Handelsbranche ein.

Kommentare (5)

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AndiK
10
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Jaja der hochgelobte

Handel.
Ich bin mehrmals 3 bis 5 Geschäfte abgerannt um diverse Artikel zu erwerben.
Anfahrt, Parkplatzsuche, Parkticket und unverrichteter Dinge wieder heimgefahren.
Fehlanzeige weil nicht lagernd.
Mit Amazon Prime jeweils bequem am nächsten Tag ins Haus bekommen.
Der Handel sollte sich mal selbst bei der Nase nehmen.

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Balrog206
6
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Müssen

Aber schon außergewöhnliche Dinge gewesen sein ! Natürlich gibts nur solche Produkte zu kaufen die auch eine dementsprechende Drehung haben ! Sonst sind’s Ladenhüter !
Eigentlich sollte der Appell lauten , nicht generell und alles online aus Bequemlichkeit zu kaufen ! Wenn man bei der Post ist, kommt man oft aus dem Staunen nicht raus, wenn Leute mit Retourpaketen hin kommen und die nächsten schon wieder mit nehmen !

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AndiK
1
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Ja natürlich

sehr außergewöhnlich.
Irgendeine Babywaage, ein Fahrradständer der Anhängertauglich ist, ein Treppenschutzgitter und so völlig außergewöhnliches halt.
Das alles hätte vom gut sortierten lokalen Handel in Graz erst bestellt werden müssen.....

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Nixalsverdruss
8
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Wenn tausende Menschen ...

... die im Handel in Österreich beschäftigt sind, ihre Jobs verlieren, wenn viele aus der Mittelschicht in die Armutsfalle abgetrieben werden, wird man endlich begreifen, dass der Onlinehandel nur einige wenig Menschen reich macht.
Diese nutzen diese Macht rücksichtslos aus - bis endlich jemand aufsteht und dagegen ankämpft.
Darum lassen wir den Einzelhandel in unseren Orten, Dörfern und Städten leben!
Kaufen wir regional und sichern damit unsere eigenen Arbeitsplätze!
Frohe Ostern!

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gonde
3
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Sie haben aber die "Geiz ist geil Mentalität" vergessen.

.

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