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ExpertenforumWarum der private Besitz von Autos noch stärker sinken wird

Die Elektrifizierung der Autoflotte innerhalb der nächsten Jahre stehe bevor, davon zeigen sich Experten auf der Messe "AutoEmotion" in Graz überzeugt. Ebenso, dass die Autoindustrie vor einem großen Umbruch steht und dass sich mit dem autonomen Fahren neue Geschäftsmodelle auftun werden.

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Die Neuwagenmesse "AutoEmotion" findet derzeit in Graz statt. © Oliver Wolf
 

Einen signifikanten Anstieg bei der Zahl der Elektrofahrzeuge erwartet André Felker, Vorstandsmitglied von Kreisel Electric (OÖ), ab 2025. „2030 werden mehr E-Autos angemeldet werden als Verbrenner“, lautet seine Prognose bei der am Freitag eröffneten Neuwagenmesse „AutoEmotion“ in Graz.

Kommentare (3)

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Kristianjarnig
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Nur in den Städten, wohlgemerkt.

Bereits in Österreich sind die öffentlichen Verkehrsmittel am Land ein schlechter Witz, in anderen (west) europäischen Staaten ebenso.

Vom Osten will ich ich gar nicht erst anfangen.

Das INDIVIDUELLE Auto wird noch sehr sehr lange(solange irgendwie finanzierbar was wir uns nur wünschen können weil die Politik es nie schaffen wird am Land einen vernünftigen öffentlichen Verkehr auf die Reihe zu bringen, logisch, da kann man kein Geld verdienen) der tägliche Begleiter jedes arbeitenden Menschen sein der es sich leisten kann NICHT in den Städten hausen zu müssen.

Ja, leben am Land wird bald Luxus sein. Ich plane mir diesen beizubehalten.

Aber irgendwie planen diese "Experten" immer nur für die Städte, bzw. deren Bevölkerung. Der Rest kann schauen wo er bleibt.

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Kunierer
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Die Fahrdienste

werden künftig in den Städten den Ton angeben. Für viele Menschen wird es schwierig werden ein Auto entsprechend bewegen und Parken zu können. Die Autohersteller werden künftig die Menschen von A nach B zu bewegen, über Apps können dann die entsprechenden Fahrdienste preiswerter gesteuert werden. Die Kosten werden somit wesentlich überschaubarer als mit herkömmlichen Taxis und dadurch attraktiv für jedermannn.

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duerni
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Das eigene Auto ist kein ein erstrebenswertes Ziel.......

...... der jungen Generation. Die Verkehrsdichte der Städte und die Kosten werden in naher Zukunft zur drastischen Reduzierung der Zahl an eigenen Autos führen. Damit erledigt sich ein Teil des CO2 Problems über die Anzahl der "Stinker". Der Elektroantrieb wird aber nur vorübergehend für einen Boom bei den E-Autos führen, denn der Energiebedarf und die Versorgung setzen Grenzen. Die Automobilkonzerne werden sich dramatischen verringern - fusionieren oder kollabieren und zu Mobilitätsanbietern werden. Das selbstfahrende E-Fahrzeug - ausgewählt mit "ON" über die App - steht dann nach überschaubarer Zeit am "Meeting Point" zu Nutzung. Am Ziel angelangt lässt man sein Gefährt wieder auf einen "Meeting Point" stehen und ist es mit "OFF" los. Die junge Generation von heute wird - hoffentlich gut ausgebildet - in anderen Berufen ihr Geld verdienen.
Conclusio:
Neben dem Problem Klimaerwärmung kommt das Problem: Versorgung von arbeitslosen immer älter werdenden Menschen.

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