Im Juli des Vorjahres hat der steirisch-bayerische Sensorspezialist ams-Osram den Verkauf seiner Unterhaltungs- und Industrielampensparte an den japanischen Leuchtenentwickler Ushio öffentlich gemacht. Die Transaktion mit einem Gesamtvolumen von rund 114 Millionen Euro ist ein Teil des Entschuldungsplans des Konzerns. Zu Wochenbeginn gab das Unternehmen mit Zentralen in Premstätten und München nun den Abschluss des Verkaufs bekannt. „Der erfolgreiche Abschluss des Verkaufs unseres Unterhaltungs- und Industrielampengeschäfts an Ushio markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein auf unserem Weg", so Aldo Kamper, Vorstandschef der ams-Osram AG, in einer Aussendung. „Die Transaktion unterstützt konsequent unsere Strategie zur Entschuldung der Bilanz.“ Die Transaktion umfasse Produktionsstandorte in Berlin, insgesamt rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie das zugehörige geistige Eigentum.