Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

„Wir halten uns an die Zusagen – Premstätten ist langfristig gesichert“

ams-Osram verkauft Teile des profitablen Sensorgeschäfts um 570 Millionen Euro an Infineon – das betrifft vor allem auch den steirischen Standort in Premstätten. Das hat zuletzt auch für Aufregung, Verunsicherung und Skepsis gesorgt. Vorstandschef Aldo Kamper geht im Interview auf Chancen, Perspektiven und die Kritik ein.

Aldo Kamper, CEO der ams-Osram AG: „Es ist richtig, dass diese Bereiche ein gutes Geschäft sind. Aber gleichzeitig muss man sich vor Augen führen, dass wir durch den Verkauf zwar um 60 Millionen Euro weniger Ergebnis, EBITDA, haben, uns aber auf Sicht 150 Millionen Euro an jährlichen Zinszahlungen ersparen.“
© Richard Großschädl
Aldo Kamper, CEO der ams-Osram AG: „Es ist richtig, dass diese Bereiche ein gutes Geschäft sind. Aber gleichzeitig muss man sich vor Augen führen, dass wir durch den Verkauf zwar um 60 Millionen Euro weniger Ergebnis, EBITDA, haben, uns aber auf Sicht 150 Millionen Euro an jährlichen Zinszahlungen ersparen.“
Manfred Neuper
Wirtschaft