Die KTM AG führt ihre Neuausrichtung fort und baut dazu rund 500 Beschäftigte, zwei Drittel davon in Österreich, ab. Hauptsächlich seien Angestellte und das mittlere Management betroffen, teilte Firmenmutter Bajaj Mobility AG (vormals Pierer Mobility AG) Dienstagabend mit. Die Frühwarnmeldungen werden beim AMS eingebracht. Für Betroffene steht eine Stiftung für die Automotive-Branche, die vom Land Oberösterreich und AMS finanziert wird, mit mehr als 300 Plätzen bereit.
Chronologie der KTM-Krise
Insolvenz, Sanierung, Sparstift: Die Zeit des Umbaus ist noch nicht vorbei
KTM kündigte in dieser Woche den Abbau von rund 500 Beschäftigten – davon zwei Drittel in Österreich – an. Der neue Eigentümer Bajaj setzt auf eine Neuausrichtung: Mit dem Ziel, das Unternehmen nachhaltig und stabil aufzustellen, werden Kosten gesenkt und Strukturen verschlankt.
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