Hinter dem offiziellen Mangel steht die Zahl 1,5. Sind beim Arbeitsmarktservice (AMS) nämlich im Jahresdurchschnitt weniger als 1,5 Jobsuchende für eine entsprechende offene Stelle vorgemerkt, gilt der Beruf als sogenannter „Mangelberuf“. Damit verbunden sind Möglichkeiten für Unternehmen, Fachkräfte aus Drittstaaten „kriteriengeleitet“, wie es im Amtssprech heißt, nach Österreich zu locken.