Das von Wirtschaftsforschern errechnete Ende der Rezession mag gefühlt kaum etwas mit unser aller Lebensrealität zu tun haben. Zu abstrakt wirkt das Bruttoinlandsprodukt als Maßzahl der nationalen Wirtschaftsleistung. Tatsächlich ist das Wohlstandsbarometer ein in Zahlen gegossenes Spiegelbild der ökonomischen Wirklichkeit. Sinkende Reallöhne, steigende Belastungen, mehr Arbeitslose, explodierende Defizite der öffentlichen Hand, wenig Investitionen – allein dass dieser Teufelskreislauf durchbrochen scheint, ist ein erster Erfolg. Einer, der sich im Leben vieler manifestieren wird.
Leitartikel
Die wichtigste Zutat für Wachstum ist der Reformwille auf allen Ebenen
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