Der Sparstift von Bund, Ländern und Gemeinden trifft die private Sozialwirtschaft (SWÖ) und ihre rund 130.000 Beschäftigten in Österreich hart. Die gekürzten Budgets bedeuten, dass es bei den laufenden Kollektivvertragsverhandlungen nicht viel zu verteilen gibt; die Einrichtungen der SWÖ sind auf öffentliche Gelder angewiesen. Das Dilemma sehen die Arbeitnehmervertreter, dennoch sagt Mustafa Durmus, steirischer Regionalsekretär der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA): „Wir erhöhen jetzt das Tempo.“
Kampf um höhere Löhne
Leere Kassen: Der Hilferuf der sozialen Wirtschaft
Analyse.
Schwierig wie nie gestalten sich heuer die Lohnverhandlungen in der Sozialwirtschaft. Diese Woche mobilisieren die Arbeitnehmer.
© APA / Georg Hochmuth