Sozial-Bündnis warnt vor Zerschlagung des steirischen Sozialgefüges
Das Bündnis Soziale Steiermark, das 25.000 Beschäftigte und 165.000 betreute Menschen vertritt, schlägt Alarm: Der blau-schwarze Kurs gefährde die gesellschaftliche Stabilität.
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Das Bündnis Soziale Steiermark warnt vor den gesellschaftlichen Folgen der Kürzungen im Sozialbereich durch die Landesregierung.
Ab Dezember müssen Sozialarbeiter für HIV-Infizierte ihre Arbeit einstellen, was Teil der Sparmaßnahmen ist.
Die Kürzungen führen bereits zu Leistungseinschränkungen und Kündigungen bei sozialen Dienstleistern.
Die Streichung von Beschäftigungsprojekten und Jugendeinrichtungen gefährdet die soziale Infrastruktur des Landes.
Das Bündnis fordert einen Dialog mit der Landesregierung, um die sozialen Strukturen zu erhalten und weitere Kürzungen zu vermeiden.
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