Der österreichische Bauriese Strabag steht in Ungarn dortigen Medienberichten zufolge im Kreuzfeuer der Kritik. Der Grund seien Sanierungsarbeiten am Abschnitt der Autobahn M30 zwischen Miskolc und Szikszó, die bis Ende Oktober beendet werden sollten, erinnert das Onlineportal „VG.hu“. Die Verzögerung der Arbeiten und die damit verbundene Sperre der Strecke führten zu einer heftigen Debatte zwischen dem ungarischen Bauten- und Verkehrsministerium (ÈKM) und der Strabag.
Autobahn M30
Ungarischer Minister kritisiert Strabag wegen Autobahnsperre scharf
Bauabschnitt sollte Ende Oktober fertig sein. Verkehrs- und Bautenminister Lázár ordnete außerordentliche Prüfung des Konzerns an. Auch finanzielle Unstimmigkeiten.
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