Der Möbelhändler Jysk (vormals Dänisches Bettenlager) will in den nächsten zwei Jahren 15 neue Läden in Österreich aufsperren und sein Filialnetz damit auf 108 erweitern. Die Entscheidung zu expandieren erfolge trotz „negativem Branchentrend“, aber vor dem Hintergrund hoher Umsatzzuwächse. Nach der Kika/Leiner-Pleite konnte Jysk Marktanteile dazugewinnen. Jysk-Österreich-Chef, Sandor Szimeiszter, kritisierte dennoch die Marktdominanz von XXXLutz und Ikea.