Ford hat in den USA wegen Problemen mit der Rückfahrkamera rund 1,5 Millionen Fahrzeuge zurückgerufen. Bei den betroffenen Autos könne es passieren, dass das Bild der Kamera spiegelverkehrt und verzerrt sei oder ganz ausfallen könne, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Dienstag mit. Betroffen seien diverse Modelle der Baujahre 2015 bis 2019, darunter der Mustang sowie Pick-ups der F-Serie und der Transporter Transit. Ford-Händler prüfen und ersetzen die defekten Kameras kostenlos für die Fahrzeugbesitzer, wird betont.