Die deutsche Lufthansa-Gruppe, zu der auch die Austrian Airlines (AUA) gehören, könnte ihren Töchtern ab Anfang kommenden Jahres Verantwortlichkeiten entziehen und damit die Macht stärker in der Zentrale konzentrieren. Das geht aus einem internen Schreiben hervor, aus dem das „Handelsblatt“ am Montag zitiert. Die AUA widerspricht, sie sieht den Wandel positiv. Von einer Entmachtung der Töchter könne keine Rede sein, sagte AUA-Sprecherin Barbara Greul zur APA.