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Energie-Staatssekretärin: „Wir zocken niemanden ab“

Die Einspeisegebühr soll nur einen „Bruchteil“ der sieben Cent kosten, die die OeMAG je Kilowattstunde PV-Strom zahlt. Jeder, der einspeist, werde auch in Zukunft noch etwas daran verdienen und nicht bestraft, sagt Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner.

Wie hoch die Einspeisegebühren für PV-Anlagen, Wind-, Wasser- und Gaskraftwerke sein werden, ist noch offen
© KLZ / Robert Poorten
Wie hoch die Einspeisegebühren für PV-Anlagen, Wind-, Wasser- und Gaskraftwerke sein werden, ist noch offen
Uwe Sommersguter
Leitung Wirtschaft Kärnten/Osttirol