Die Wirtschaftskammer-Wahlen sind geschlagen. Die Wahlbeteiligung sank von 33,7 auf lediglich 26,5 Prozent. Gegenüber den Wahlen 2020 bedeutet das ein Minus in der Wahlbeteiligung von 7,2 Prozentpunkten. Der Wirtschaftsbund kann 61,3 Prozent der Stimmen auf sich vereinen, das ist ein Minus von 7,9 Prozentpunkten. Er bleibt aber mit einer Zweidrittelmehrheit die bestimmende Kraft in der Interessenvertretung.