Als „Mann der Märkte“ präsentierte sich der damals frisch gewählte (aber noch nicht amtierende) US-Präsident Donald Trump, als er Mitte Dezember die Glocke an der Börse in New York läuten durfte. Es war der erste Besuch eines US-Präsidenten auf dem weltweit bekannten Börsenparkett seit Ronald Reagan 1985. Und wie wichtig Trump seine Stippvisite war, zeigte, dass er sein halbes Kabinett mitbrachte.
Kurse auf Talfahrt
Erratischer Trump als Stimmungskiller an den US-Börsen
Analyse.
Wie aus dem „Mann der Märkte“ binnen Wochen ein US-Börsenschreck wurde. Im Plus sind just europäische Kapitalmärkte.
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