Zuerst die Heizungen, jetzt die E-Autos. Die Fördertöpfe sind leer, Österreich hat noch immer keine Regierung, die Politik wirkt seelenlos. Warum wundert uns das nicht mehr? Was FPÖ und ÖVP sich derzeit leisten, ist eine grobe Fahrlässigkeit gegenüber Österreich und seiner Bevölkerung. Man beschallt die Bevölkerung mit Randthemen, fokussiert sich auf unwichtige Nebenschauplätze und legt locker Verhandlungspausen ein, während Österreichs Wirtschaft mit Rezession und Arbeitslosigkeit kämpft.

Themen wie die E-Mobilität bleiben über. Dabei hängt sie jetzt am seidenen Faden. In Deutschland kippte der E-Auto-Markt nach dem Förderstopp, der Markt brach ein. Davor fürchtet sich auch Österreichs Autobranche.

Milliarden, die wir zahlen werden

Für uns bedeutet das: Alles, was die Politik jetzt in Österreich hinauszögert, macht das Leben für uns noch teurer. Die Autopreise für Verbrenner werden anziehen, weil die Hersteller so die E-Mobilität quer subventionieren. Und je weniger E-Autos verkauft werden, desto schlechter fällt die CO2-Bilanz bis 2030 aus. Beim Nichterreichen der CO2-Ziele werden milliardenschwere Strafen für Österreich fällig.

Das werden wir zahlen: Für eine unansehnliche Politshow.