„Wir sind mit Dänemark und den Niederlanden unter den ersten Drei von 29, die jetzt schon durchstarten“. Es schwingt bei Silicon-Alps-Cluster-Chef Robert Gfrerer gehörig Stolz mit, wenn er über das Entstehen des neuen österreichischen Chips-Kompetenzzentrums mit dem etwas technisch geratenen Namen „AT-C3“ spricht.