„Licht nur dort, wo es gebraucht wird.“ Der Leitsatz von Lixtec, ein Grazer Kleinunternehmen, das für „situative Beleuchtungslösungen“ sorgt, leuchtet ein. Und doch dauerte es fast zwölf Jahre ab dem Tag der Gründung, bis Lixtex die erste Gemeinde in Österreich überzeugen konnte, im öffentlichen Raum durchwegs auf dynamische Beleuchtung zu setzen. Während im Normalfall Straßen und Plätze in den Nachstunden dauerbeleuchtet werden, setzt Lixtec auf Bewegungssensoren und Funkmodule. So bleiben Straßen und Wege, solange sie niemand benützt, nachts dunkel. Erst wenn sich Fahrzeuge oder Fußgeher nähern, drehen die Laternen das LED-Licht auf und es wird hell. Das spare, so Lixtec-Gründer Günther Spath, Energie und CO2 – und es verringert außerdem die Lichtverschmutzung. Der Komfort für Straßenbenützer gehe dabei nicht verloren, versichert Spath.
Start-up Lixtec
Licht eines steirischen Kleinbetriebes leuchtet bald in Indien
Lichtsparen im öffentlichen Raum: Lixtec gewinnt mit Sensortechnologie Gemeinden und Energieversorger. Und ist 2025 außerdem bei einem Airport in Indien an Bord.
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