Nachdem die Wirtschaftskammer Wien kürzlich vor einem starken Einbruch beim Wohnungsneubau gewarnt hat, meldete sich am Montag der Einrichtungsfachhandel zu Wort. „Werden keine Wohnungen mehr gebaut, gibt es auch keine Käufer für Einrichtungen. Das wird den Ruin vieler Betriebe bedeuten“, so Hubert Kastinger, WKÖ-Obmann des Einrichtungsfachhandels, in einer Aussendung. Die Branchenvertreter forderten einmal mehr, regulatorische Hürden, etwa bei Kreditvergaben, abzuschaffen.
Ruin vieler Betriebe
„Keine Käufer mehr für Einrichtungsgegenstände“: Möbelhandel schlägt Alarm
Branchenvertreter warnen vor sinkender Nachfrage nach Möbeln. Weniger regulatorische Hürden gefordert.
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