Nachdem es im August mit den Gästezahlen wieder nach oben gegangen war, bestand die Hoffnung, den Schwung mitnehmen zu können. Wie die Tourismusstatistik zeigt, ist das leider nicht gelungen. „Der Wetterumschwung zu Ferienende hat die Badesaison jäh beendet. Wir müssen die wetterunabhängigen Angebote ausbauen“, sagt Kärnten-Werbung-Chef Klaus Ehrenbrandtner. Mit Hotellerie, Gastronomie und Ausflugszielen seien alle gemeinsam gefordert, das Potenzial von Ostern bis zum Ende der Herbstferien auszuschöpfen.
Durchwachsene Sommerbilanz
Tourismus: „Belebung der Nebensaison bleibt Auftrag Nummer eins“
Kärntens Tourismusverantwortliche betonen mit Blick auf die Nächtigungsstatistik: Vor- und Nachsaison müssen ausgebaut, Abhängigkeit vom Wetter abgebaut werden. Von Mai bis September fiel man unter die Marke von neun Millionen zurück.
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