Mitte September ist der Sanierungsplan der Österreich-Tochter des US-amerikanischen Elektrofahrzeugherstellers Fisker Automotive – nach langen Verhandlungen im Vorfeld – auch gerichtlich bestätigt worden. Nun teilt Insolvenzverwalter Philipp Casper der Kleinen Zeitung mit, dass mit Beschluss des Insolvenzgerichts vom 10. Oktober das Insolvenzgericht auch in der Ediktsdatei bekannt gemacht habe, dass der Sanierungsplan der Fisker GmbH rechtskräftig bestätigt wurde. „Das Sanierungsverfahren ist damit aufgehoben und die teilnehmenden Gläubiger bekommen ihre 20-prozentige Quote“, so Casper. Um welche Summe geht es da insgesamt? „Es handelt sich um eine Quotenzahlung in zweistelliger Millionenhöhe“, so der Insolvenzverwalter.