Allein in Österreich kommen jeden Tag mehr als 30.000 Pakete an, versandt durch asiatische Handelsplattformen wie Temu und Shein. An geltende Regeln würden sich diese nicht halten, kritisiert der Handelsverband. „Nicht nur beim Versand und bei der Zustellung, sondern weit davor, wenn es darum geht, Kundinnen und Kunden anzuwerben und zum Kauf zu bewegen“, heißt es in einer Aussendung, in der Temu „unlautere Praktiken“ vorgeworfen werden.