Kärntens traumhafter Kulisse fehlt es häufig an professioneller Inszenierung
Kommentar.
Kärntens Tourismus hat massive Probleme mit desolater bzw. fehlender Infrastruktur. Es klingt paradox, aber dass Kärnten jetzt sparen muss, könnte sogar hilfreich sein.
Ob Gäste bereit sein werden, die geplanten höheren Gebühren zu bezahlen, wird davon abhängen, wie schnell es gelingt, die Tourismusinfrastruktur zu modernisieren
Fast 19 Millionen Nächtigungen verzeichnete Kärnten 1980, 16,6 Millionen 1990, 13,2 Millionen waren es 2023. Günstige Flugreisen machten Kärnten besonders zu schaffen, anders als Tirol und Salzburg, die auf ihre ohnehin hohen Übernachtungszahlen noch rund zehn Millionen drauflegen konnten. Zugelegt haben auch alle anderen Bundesländer.
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