Innovative Ladetechnik-Lösungen für E-Autos mit Ladegeschwindigkeiten bis zu 500 KW aus dem Kärntner Gailtal, gefertigt im Osttiroler Oberlienz: Mit diesem „Rezept“ expandierte EnerCharge, 2018 in Kötschach gegründet, Jahr für Jahr kräftig. Doch der Markt, der bis vor Kurzem „brummte“, sei überraschend eingebrochen, die prognostizierten Umsätze blieben aus, erklärt der Klagenfurter Anwalt Klaus Haslinglehner (Fink + Partner), der nach dem Konkurs am Montag vom Gericht zum Insolvenzverwalter bestellt wurde.
Markt eingebrochen
So soll die insolvente E-Ladetechnik-Firma EnerCharge gerettet werden
Insolvenzverwalter Klaus Haslinglehner, der nun beim insolventen Unternehmen das Sagen hat, strebt nach einem „Assetdeal“. Die Zerschlagung des Ladetechnikherstellers soll verhindert werden. Alle Mitarbeiter wurden im AMS-Frühwarnsystem gemeldet.
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