15 Prozent der Menschen in der Gesellschaft leben mit Behinderungen – exakt so hoch ist auch der Anteil von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Behinderung bei atempo. „Nicht weniger, aber auch nicht mehr“, sagt Walburga Fröhlich, Co-Gründerin und Geschäftsführerin des Unternehmens, „wir wollen ein Abbild der Gesellschaft sein.“ Die Kernkompetenz von atempo ist Inklusion auf dem Arbeitsmarkt, hier wiederum von Menschen mit Behinderung. Diese Personen werden bei der Bewältigung des Arbeitstages unterstützt. Durch persönliche Assistentinnen und Assistenten.
Sozialwirtschaft
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Die „Erste Social Finance“ investierte in ein Projekt für Menschen mit Behinderung. Ohne übliche Förderung, dafür mit Risiko – und am Ende mit einer staatlichen Rendite. Warum das Beispiel Schule machen soll.
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