Die Insolvenz des großen deutschen Reisekonzerns FTI trifft auch die heimische Tourismuswirtschaft. Es sei aktuell, „schwer einzuschätzen“, wie viele Hotels von Zahlungsausfällen und -verzögerungen betroffen seien, hieß es von der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) am Dienstag. Man ermittele „gerade den Status quo“, das volle Ausmaß der FTI-Insolvenz sei erst in den nächsten Tagen bezifferbar.
Mindestens 10.000 betroffen
FTI-Insolvenz trifft Tourismus: Schadenshöhe noch offen
ÖHV: Derzeit „schwer einzuschätzen“, wie viele Hotels mit Zahlungsausfällen und -verzögerungen konfrontiert. FTI spielte auch gewichtige Rolle bei Buchungen von österreichischen Hotels.
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