In der EU gilt künftig eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro. Die Mitgliedsstaaten beschlossen am Donnerstag diese Grenze sowie weitere Regeln gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die Bargeldobergrenze wird demnach in drei Jahren gelten – allerdings nicht für Transaktionen unter Privatpersonen, von denen keine beruflich mit dem jeweiligen Verkaufsobjekt handelt. Regierungen können auch eine niedrigere Höchstgrenze festlegen. In Österreich gibt es bisher keine Grenze für das Zahlen mit Scheinen und Münzen.
Soll in drei Jahren gelten
Finaler EU-Beschluss: Das bringt die Bargeldobergrenze von 10.000 Euro
Neue EU-Regeln gegen Geldwäsche wurden nun endgültig beschlossen. Sie sehen auch eine Bargeldobergrenze von höchstens 10.000 Euro vor. Für wen sie gilt und was zu beachten ist. Ein Überblick.
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