Die Kelag hat - jedenfalls in der öffentlichen Wahrnehmung - keinen Lauf: Frühsommerliche Strompreiserhöhung um rund 90 Prozent, während andere Tarife bereits wieder senkten, gefolgt von einem Rekord-Übergewinn zum Halbjahr. Dann irritierten Vertragskündigungen und vereinzelte Stromabschaltungen. Und nun die Anhebung des Netztarifes um mehr als 21 Prozent 2024.
21,4 Prozent höhere Entgelte
Wo bleibt Kärntens konsequenter Kampf für faire Netzpreise?
Kommentar.
Nur ein bundesweit einheitlicher Netztarif kann die massive Ungerechtigkeit, dass ländliche Regionen mehr für Strom zahlen müssen, stoppen.
© IMAGO / Christian Ohde