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Badeunfall in VoitsbergLebensrettung bei 33 Grad: "Drei Minuten fühlen sich wie Stunden an"

Mehrere Minuten dauerte es, bis der Puls jenes 13-Jährigen, der leblos im Becken des Freibades Voitsberg trieb, wieder zu spüren war. Einige Schaulustige zückten zum Ärger der Helfer ihre Handys.

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Zwei der Retter: Christian Peter (li.) und Roman Wonisch © Simone Rendl
 

Es sind Minuten, die sich wie Stunden anfühlen - wenn Ersthelfer um das Leben eines Kindes kämpfen, das Gefahr läuft, in ihren Armen zu sterben. Rettungssanitäter Christian Peter und zwei Krankenschwestern aus Voitsberg waren am Montag maßgeblich daran beteiligt, dass der 13-jährige Schüler, der im Freibad Voitsberg leblos im Wasser treibend entdeckt wurde, den Unfall überlebt hat. "Eigentlich wollte ich einen entspannten Tag im Freibad verbringen", rekonstruiert Peter seinen Tag. "Kurz vor 17 Uhr habe ich dann plötzlich die Hilfeschreie gehört."

Kommentare (2)
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Roswitha-Marx
7
2
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Bademeister

Gibt es dort keinen Bademeister, der dieses Schwimmbecken überwacht ? Was sagt den die Politik dazu ?

Leo2307
1
4
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dummes Kommentar!!!!

Die nächsten 10 Jahre passiert das nicht mehr und Sie meinen der Bademeister soll den ganzen Tag nur aufs Wasser starren? Sie verwechseln das was mit Baywatch. Sie finden wohl für jede Situation leicht einen Schuldigen, nur Sie sind es vermutlich nie!