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Köflach, Geisthal-SödingbergPolitisches Hick-Hack um Posten der Gemeindeschwester

Während die neue Gemeindeschwester in Köflach weiterhin für Diskussion sorgt, wird in Geistthal-Södingberg ein ähnlicher Posten ab Februar ehrenamtlich bekleidet.

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Die Gemeindeschwester sorgte für Uneinigkeit © Andrea Kratzer
 

Seit Dienstag ist die neue Gemeindeschwester Heidi Wörndle im Köflacher Rathaus Ansprechpartnerin für organisatorische Anliegen zum Thema Pflege. Ihr Telefon läuft bereits heiß, aber auch im Hintergrund brodelt es. Vizebürgermeister Bernd Jammernegg (SPÖ) bezichtigt ÖVP-Bürgermeister Helmut Linhart, sich über die Entscheidung des Stadtrates hinweggesetzt zu haben. „Als es darum ging, die Dame einzustellen, haben vier Personen dagegen und drei dafür gestimmt.“ Linhart weist diesen Vorwurf zurück, so eine Abstimmung habe es nie gegeben. „Ich kann als Bürgermeister jemanden befristet für drei Monate einstellen, erst danach entscheiden Stadt- und Gemeinderat über die weitere Vorgehensweise.“ Nun stehen im März aber auch Wahlen an, die Karten könnten dann völlig neu gemischt werden.

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