Die Sperre der Bärenschützklamm trifft auch das Almenland: "Die Klamm ist ein wichtiges Ausflugsziel in der Region, viele gehen ja auch von der Teichalm weg", schildert Chiara Raith, Tourismus-Geschäftsstellenleiterin im Naturpark Almenland. Sie schätzt, dass etwa 30 bis 40 Prozent der Besucherinnen und Besucher von der Teichalm aus über den (nach wie vor offenen) Prügelweg hinab wanderten – und von dort über die Leitern und Brücken wieder hinauf Richtung "Guten Hirten". "Es gibt natürlich Einbußen, es blieben zum Beispiel viele Busse aus."
Gute Tourismus-Zahlen
Im Almenland: Weniger Betten, aber mehr Nächtigungen
Erfreuliche Zwischenbilanz aus dem Naturpark Almenland: Bis Ende Juli gab es bereits 114.000 Nächtigungen. Die Gäste kommen kurzfristiger, die Storno-Regeln werden teils gelockert.
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