Frisch, fröhlich, aber vor allem frühmorgens mache ich mich auf nach Graz. Eine der vielen Freuden jedes gerade zum Mannesalter herangereiften Sprösslings erwartet mich: die Stellung. Gerade noch rechtzeitig treffe ich knapp vor sieben Uhr in der Kaserne ein. Nach dem Zeigen von Ausweis und Ladung finde ich mich im Stellungshaus, der Quelle personeller Ressourcen für die Kompanien und Regimenter von Vater Staat wieder.