Hätte sie davon nicht zufällig im Internet gelesen, hätte sie ihren Enkelsohn nicht aufgeklärt und er hätte das Tier vielleicht angefasst. Eine Bürgerin aus der Gemeinde Puch bei Weiz kritisiert den Umgang mit der umgangssprachlich genannten „Hasenpest“. Kürzlich soll ein erkranktes Tier in ihrem Gemeindegebiet tot aufgefunden worden sein.
Nach Hasenpest-Fund
Weizer Bezirksjägermeister: „Man braucht nicht in Hysterie zu verfallen“
In Puch bei Weiz wurde ein toter Feldhase mit Tularämie, also der Hasenpest, gefunden. Eine Oststeirerin ortet fehlende Informationen über die Krankheit. Bezirksjägermeister und Amtstierarzt beruhigen und klären auf, was bei einem Fund zu tun ist.
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