Ein Handy, ein Laptop, ein Auto und viel Geduld: Das braucht Christoph Pock bei seiner Arbeit als regionaler Flüchtlingsbetreuer. 60 bis 100 Kilometer fährt er täglich. 31 Adressen von St. Oswald ob Eibiswald bis Mureck stehen auf seinem Plan. Darunter befinden sich organisierte Quartiere, aber auch Privatunterkünfte.
Von Eibiswald bis Mureck
Was Christoph Pock in seinem Alltag als Flüchtlingsbetreuer erlebt
10 Jahre lang organisierte er als Eventmanager Hochzeiten und Geburtstage, derzeit betreut er 215 Flüchtlinge in der Region. Für den Murecker Christoph Pock ein Traumjob, der es aber in sich hat.
© Andrea Jerkovic