Nach der Schlacht bei Mogersdorf im Jahr 1664 schlossen der habsburgische Kaiser Leopold I. und Sultan Mehmed IV. im ungarischen Eisenburg, dem heutigen Vasvár, einen Friedensvertrag auf zwanzig Jahre. Die damit verbundenen Gebietsverluste sorgten für großen Unmut beim betroffenen ungarischen und kroatischen Hochadel, der sich zur sogenannten „Magnatenverschwörung“ gegen das Haus Habsburg zusammenfand.