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Drei Monate nach Amoklauf

Polizeichef Gerald Ortner: „Man muss immer mit dem Unerwarteten rechnen“

Interview. Am Sobother Stausee spricht Landespolizeidirektor Gerald Ortner über die Lehren aus dem Grazer Amoklauf und warum er die Südweststeiermark als Heimat liebgewonnen hat.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Gerald Ortner betont die Wichtigkeit, immer mit dem Unerwarteten zu rechnen, insbesondere nach dem Amoklauf in Graz.
  • Ortner schätzt die Ruhe und Entspannung in der Südweststeiermark, wo er seit 2012 lebt.
  • Er engagiert sich in seiner Heimatgemeinde, unter anderem bei der Feuerwehr und als Organist.
  • Ortner ist zufrieden mit den geplanten Verschärfungen des Waffengesetzes zur Erhöhung der Sicherheit.
  • Die Ereignisse an der Grenze und die Maßnahmen zur Eindämmung illegaler Migration haben bleibende Eindrücke in der Bevölkerung hinterlassen.
Landespolizeidirektor Gerald Ortner entspannt gerne am Sobother Stausee
© KLZ / Robert Lenhard
Landespolizeidirektor Gerald Ortner entspannt gerne am Sobother Stausee
© KLZ / Robert Lenhard
Author Robert Lenhard
Robert Lenhard Teamleiter Regionalredaktion Leibnitz & Deutschlandsberg, Stv. Ressortleiter Regionalredaktionen Steiermark
Teamleiter Regionalredaktion Leibnitz & Deutschlandsberg, Stv. Ressortleiter Regionalredaktionen Steiermark
1. September 2025,
18:50 Uhr

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