Der kalte Wind pfeift – trotz Stirnband – um die Ohren. Am Himmel ist keine einzige Wolke zu sehen, das Sonnenlicht wird vom weiß glitzernden Schnee reflektiert, blendet nahezu. Ein regelmäßiges Knirschen im Schnee kündigt ihn an. Mit zwei langen, schmalen Brettern in der einen und Stöcken, die ihm bis zum Kinn reichen, in der anderen Hand trifft Martin Hofer am Übungsplatz ein. Ein breites, willkommen heißendes Strahlen erobert sein Gesicht. Es geht los.