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Nach ParteiausschlussAnton Vukan: "Ich stelle mich nicht vor ein Tribunal"

Nach seinem Ausschluss aus der SPÖ spricht Murecks Bürgermeister Anton Vukan Klartext. Mit dem Parteiausschluss hat er nicht gerechnet. Bei den Sozialdemokraten vermisst der ehemalige SPÖ-Landesgeschäftsführer eine Weiterentwicklung.

Murecks Bürgermeister Anton Vukan ist wegen seines Ausschlusses aus der SPÖ nicht böse, aber betroffen © Thomas Plauder
 

Die SPÖ hat Sie aus der Partei ausgeschlossen, weil Sie im Vorjahr mit einer Bürgerliste bei der Gemeinderatswahl in Mureck angetreten sind. Was empfinden Sie angesichts dieser Entscheidung?

Kommentare (6)
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ReinholdSchurz
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Denken dann handeln🙆🏻‍♂️

Der Herr Vukan Bürgermeister von Mureck hat in seinem Interview gesagt, er will nicht schlechtes über Herrn LHSTV, Parteiobmann der steirischen SPÖ Lang sagen, das mach ich jetzt.
Herr Lang ist der Totengräber der steirischen SPÖ sich als Wahlverlierer an die über mächtige steirische ÖVP anzuhängen war ein Kapitalfehler sonder gleichen sowie die schwachen politischen Mitstreiter in der SPÖ angefangen vom Bürgermeister von der kleinen Marktgemeinde Tieschen Herrn Martin Weber und der Landtagsabgeordneten Cornelia Schweiner sowie Landesräten Mag. Doris Kampus und Herrn Hirschmann klimperer der jungen Paldauer und seines Zeichen was weiß ich noch in der SPÖ mit roter Brille🤦🏻‍♂️👊🏻

MichaelWFP2312
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Realitätsverlust?

Gegen die eigene Partei antreten, sie auf ein Mandat und paar wenige Mitstreiter zusammenschrumpfen lassen und dann ist er über den Ausschluss betroffen? Soll wir jetzt Mitleid für seine Krokodilstränen haben?Tut mir leid, aber wie realitätsfern kann man eigentlich sein? Inszenierung gehört zur Politik, aber dieses Inszenierung ist mehr als amateurhaft...

Herzilein1103
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Erfolgreiche verhindern

Hier haben erfolglose über einen erfolgreichen gerichtet. Herr Lang hat noch nirgends eine Wahl gewonnen. Wenn er bei der nächsten Wahl die SPÖ Richtung einstellige Prozent an Stimmen geführt hat, geht er in Pension und die SPÖ ist auf dem Niveau der Grazer Genossen.

Nixalsverdruss
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Vukan war schon immer ein Selbstdarsteller!

Er hat es über Jahre geschafft durch "erklärungswürdige Projekte" mit außerordentlich viel Geld von seinem Freund Voves in seiner Gemeinde umzusetzen. Er hat seine Position durch außerordentliche Bedarfszuweisungen (SPÖ) gestärkt - darum ärgert sich die SPÖ und findet sein Verhalten undankbar. Vukan ist ein Vollblutpolitiker, der in der Politik bleiben muss, um finanziell abgesichert zu sein.
Hier wäre es sinnvoll, dass Politiker nach 12 Jahren den Platz für andere frei machen müssten und es gäbe nicht so viele Sesselkleber auf den Bürgermeistersesseln, wie in Mureck, Feldbach, Gleisdorf, etc.
Für die Gemeinde mag es gut sein - für die Steuerzahler oft nicht!

judohaus
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Wie

kann man glauben, eine Partei lässt sich das gefallen, wenn man gegen sie antritt. Das war reiner Geltunsdrang eines Dorfkönigs, um sich die Krone zu erhalten!

Pelikan22
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Dann fragst halt die Bevölkerung, gell Judohaus!

Der Wahlerfolg von Toni Vukan wird bei der nächsten Wahl noch größer sein!