Die Sonne scheint auf das saftige Grün auf dem Hang in Weinberg. Rund ein Dutzend mächtiger Tiere grast dort. Es sind die Schottischen Hochlandrinder von Ernst Ranftl. 28 der Tiere hat er insgesamt – aufgeteilt auf drei Weiden. Dazu kommen ebensoviele Kärntner Brillenschafe. Seit 1995 hat Ranftl die Hochlandrinder. Vorher hatte er Fleckvieh. Seit 2015 ist das Fleisch der Tiere offiziell bio. „Die Haltungsweise war eigentlich immer bio. Die Tiere bekommen, was auf der Weide wächst, Heu und Grassilage“, betont Ranftl. Nachdem der Betrieb die Schweinehaltung aufgegeben hat und einer zweijährigen Umstellungsphase ist er offiziell bio.
Nahgenuss per Internet
Bio-Fleisch per Mausklick und Postversand
Internet-Plattform bringt Bauern und Konsumenten zusammen. Der Bio-Betrieb Ranftl in Weinberg ist einer der ersten, der so Rindfleisch vermarktet.
© Julia Rauchenberger