„Es ist in letzter Zeit schon stark zunehmend. Wir roden betroffene Stöcke und halten uns an die Maßnahmen vom Land, aber das ist in diesem Ausmaß nicht mehr auf die leichte Schulter zu nehmen“, erklärt Fritz Frühwirth, Obmann des Weinbauvereins Klöch, betroffen. Die Rede ist von der Amerikanischen Rebzikade (ARZ) und die von ihr verursachte goldgelbe Vergilbungskrankkeit der Weinrebe, im Fachjargon als „Grapevine flavescence dorée“ (GFD) bekannt. Seit Jahren hält sie die österreichischen Weinbauern auf Trab, denn die Rebkrankheit sorgt für massive Ernteeinbußen.
Neuer Stamm in Klöch
Rebzikade fordert Winzer – besonders starker Befall im Vulkanland
Die Vergilbungskrankheit der Weinrebe, übertragen von der Amerikanischen Rebzikade, greift in der Steiermark weiter um sich. Die Klöcher Winzer sind heuer besonders stark betroffen.
© Andreas Kahrer (apa) und Reinhart Nunner (Collage: Kleine Zeitung)