Wie geht es dir? Eine Frage, die die meisten Menschen mehrmals täglich beiläufig stellen. Anders in der Comicausstellung „Wie geht es dir?“ Denn hier wird sie mit Bedacht gestellt und gibt mit den Comics als Transportmedium Betroffenen des Nahostkonflikts eine Stimme – ohne dabei Position zu beziehen. Diese Ausstellung holt Daniela Kaufmann, die selbst Lehrerin und Comicforscherin ist, nun nach Österreich – konkret nach Kapfenberg. Der Auslöser für das Projekt war der Angriff der Hamas auf Israel und die darauffolgenden anhaltenden Angriffe Israels.
Ausstellungseröffnung
Comics als Brückenbauer gegen Hass, Antisemitismus und Rassismus
Porträt.
Daniela Kaufmann (44) holt die Comicausstellung „Wie geht es dir?“, die Betroffenen des Nahostkonflikts eine Stimme gibt, erstmals nach Österreich.
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