FeistritztalbahnGemeinde Birkfeld will Anteile von Martin Platzer übernehmen

Bis zu 200.000 Euro Schulden dürften sich in der Ära Platzer angehäuft haben - das ergab die jüngste Gesellschafterversammlung der Feistritztalbahn GmbH. Die Gemeinde Birkfeld will sich um Mehrheitsanteile an der Bahn, derzeit noch bei Martin Platzer, bemühen.

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Viadukte und Tunnels sind Besonderheiten der Feistritztalbahn © Dieter Zehetner
 

Am 1. Dezember legte der Prokurist der Feistritztalbahn, Reinhard Zeller, die Zahlen rund um die Feistritztalbahn auf den Tisch. Verbindlichkeiten und Kontostände wurden geprüft und "die Zahlen haben ein bisschen anders ausgesehen als die, die uns Martin Platzer bei der letzten Sitzung genannt hat", sagt Birkfelds Bürgermeister Oliver Felber. Schulden von bis zu 200.000 Euro könnten sich angehäuft haben. Zeller habe "aus eigener Tasche", wie Felber sagt, bereits Zahlungen etwa an die Österreichische Gesundheitskasse getätigt, damit über die GmbH keine Verfahren anhängig werden.

Kommentare (1)
Zwiepack
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Lesenswert?

Bei der Weizer Umfahrung wird gerade eine teure Brücke gebaut

über die schlimmstenfalls niemals ein Zug fährt.
Man sollte schleunigst eine Lösung finden, dass die Bahn wieder Zukunft hat!