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Pyrotechnik

Kugelbomben: „Die Leute denken immer, das ist eine normale Zündschnur – ist es aber nicht“

Feuerwerkskörper sind auch sozialer Sprengstoff, denn ob Raketenschießen und Böllern noch zeitgemäß sind, darüber lässt sich trefflich streiten. Entscheidet man sich für das bunte Spektakel am Nachthimmel, sollte man einiges beachten. Pyrotechniker aus der Region erklären, worauf man achten muss.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Feuerwerkskörper sind in verschiedene Kategorien eingeteilt, wobei F1 und F2 für den Endverbraucher gedacht sind und F3 und F4 nur für professionelle Pyrotechniker.
  • Der Verkauf von Feuerwerkskörpern ist in Österreich das ganze Jahr über erlaubt, jedoch darf eigentlich nur außerhalb von Ortsgebieten gefeuert werden
  • Beim Kauf von Feuerwerkskörpern ist auf die CE-Kennzeichnung und eine Gebrauchsanweisung in Deutsch zu achten, um legal zu sein.
  • Kugelbomben sind extrem gefährlich und sollten nicht als Spielzeug betrachtet werden, da sie sofort explodieren, sobald die Kontaktschnur angezündet wird.
Der Großfeuerwerker Martin Faist ist für alle Kategorien von Feuerwerk ausgebildet und weiß daher auch, wie gefährlich Kugelbomben sind
© KLZ / Moritz Weinstock
Der Großfeuerwerker Martin Faist ist für alle Kategorien von Feuerwerk ausgebildet und weiß daher auch, wie gefährlich Kugelbomben sind
© KLZ / Moritz Weinstock
Author Moritz Weinstock
Moritz Weinstock Regionalredaktion Hartberg-Fürstenfeld
Regionalredaktion Hartberg-Fürstenfeld
31. Dezember 2025,
6:00 Uhr

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