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Nach Klage

Wienerberger-Gründe in Fürstenfeld: Kompromiss mit schalem Nachgeschmack gefunden

Die Transaktionen rund um das ehemalige Wienerberger Areal in Fürstenfeld wirbelten viel Staub auf. Man drohte mit Klage. Nun hat man einen Kompromiss gefunden.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Die Transaktionen rund um das ehemalige Wienerberger Areal in Fürstenfeld sorgten für Aufsehen und führten zu einer Klagedrohung, die nun durch einen Kompromiss beigelegt wurde.
  • Die Stadtgemeinde Fürstenfeld verkaufte das Gelände 2020 an die Fürstenwald GmbH, um einen zukunftsweisenden Stadtteil zu entwickeln, behielt sich jedoch eine Rückkaufoption vor.
  • Kritiker bemängelten, dass die Erwartungen an das städtebauliche Projekt zu hoch gesteckt waren und es an tatsächlichen Aktivitäten mangelte.
  • Um einen Rechtsstreit zu vermeiden, einigten sich die Stadt und der Investor auf einen Rückkauf von 5,5 Hektar Grundfläche, wodurch die Rückkaufsklausel erlosch.
  • Es besteht die Befürchtung, dass das große städtebauliche Vorhaben ausbleibt und stattdessen günstige Wohnsilos entstehen könnten.
Sorgte und sorgt für Aufregung: Verkauf des ehemaligen Wienerberger Standorts in Fürstenfeld
© Gerald Hirt
Sorgte und sorgt für Aufregung: Verkauf des ehemaligen Wienerberger Standorts in Fürstenfeld
© Gerald Hirt
Franz Brugner
28. Februar 2025,
5:00 Uhr

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