Samstagnacht wurden die Einsatzkräfte zu einem Brand in Hartl im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld gerufen. Während am Montag noch nicht feststand, ob es sich um Fremdverschulden handelt, wurde der Verdacht nun bestätigt. Die 35-jährige Lebensgefährtin des Hauseigentümers soll an mehreren Stellen im Haus Feuer gelegt haben. Zum Zeitpunkt des Brandes war die Frau alkoholisiert. Auch dass sich der Lebensgefährte sowie ihr vierjähriger Sohn und drei weitere Kinder im Haus befanden, hielt die Frau nicht von der Brandstiftung ab.