Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat sich in Anlehnung an die ORF-Sendung „9 Plätze, 9 Schätze“ auf die Suche nach den katastrophalsten Bausünden Österreichs gemacht. Ende Mai war im Rahmen der Initiative „Österreichs 9 Betonschätze“ dazu aufgerufen worden, entsprechende Bauprojekte, die laut Greenpeace für sinnlose Bodenversiegelung stehen würden, zu küren. Die Organisation will mit der Aktion auf die massive Bodenzerstörung und den verschwenderischen Umgang mit Boden aufmerksam machen.
Bodenversiegelung
Greenpeace nominiert Bausünden: Hartberger Hatric und EO unter Finalisten
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace lässt über die ihrer Meinung nach schlimmsten Beispiele des Bodenfraßes in Österreich abstimmen. Das Hartberger Hatric steht dabei ebenso zur Auswahl wie das EO in Oberwart.
© KLZ / Carmen Oster