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September 2019Airpower-Termin hält Touristiker auf Trab

Im Murtal geht's rund: Seit der Termin für die Airpower 2019 feststeht, haben Beherberger und Tourstiker alle Hände voll zu tun. Wer ein Zimmer braucht, muss schnell sein.

Tausende Fans lockte die Airpower zuletzt 2016 an © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ M. Oberlaender)
 

Lange wurde über den Termin gerätselt, die Kleine Zeitung brachte am Mittwoch die Auflösung: Von 6. bis 7. September 2019 kehrt die Airpower in die Steiermark zurück. Das sorgt im Murtal für große Euphorie, aber auch gehörig Stress hinter den Kulissen. "Wir haben mit einem riesigen Andrang gerechnet", erklärt Manuela Machner vom Tourismusverband am Spielberg. Am Vormittag blieb es allerdings überraschend ruhig. "Es fängt jetzt zögerlich an." Auch Touristiker Michael Ranzmaier-Hausleitner vermutet: "Ich glaube, das geht erst so richtig los. Viele sind auf Urlaub und haben das wahrscheinlich noch gar nicht mitbekommen." Nichts desto trotz haben die Touristiker alle Hände voll zu tun.

 

Vor allem die regionalen Hotelbetreiber und Privatzimmervermieter bringt die überraschende Terminbekanntgabe ins Schwitzen. "Sie erheben jetzt die Verfügbarkeit, fragen bei Stammgästen nach, blockieren entsprechend die Zimmer und melden uns freie Kontingente", so Machner. Sie führt bereits Vormerklisten, in den nächsten Tagen werden dann die Buchungen fixiert. Wer bei der Airpower im Murtal nächtigen möchte, muss jedenfalls flott sein: "Je früher man sich vormerken lässt, desto besser". Schon in wenigen Tagen könnten die Zimmer ausgebucht sein.

Kommentare (2)

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pesosope
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Alle haben die Hände voll zu tun, Touristiker, Hotels und vor allem Politiker und Medien, denn alle wollen daran ja verdienen

Komischerweise ist da aber plötzlich für Politik und Medien die Umwelt völlig egal und Treibhausgase überhaupt kein Thema. Hauptsache der dumme Bürger bemüht sich darum und Hauptsache der dumme Bürger zahlt dafür auch noch sehr großzügig. Und bevor ich´s vergesse, hoffentlich vergessen sie dem nicht die billige Ausrede der wirtschaftlichen Notwendigkeit entgegen zu setzen.

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gerbur
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Ein perverses Spektakel

jene Fluggeräte zu beobachten, die uns im Kriegsfall einen Tod mit Überschallgeschwindigkeit bereiten werden! Vielleicht könnte man im Rahmen dieser "Leistungsschau" auch die "Erfolge" der letzten 120 Jahre beleuchten. Bildmaterial z.B. aus Dresden, London oder Hiroshima gäbe es ja genug!.

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